Amputierten-Initiative e.V. - seit 1991
1. Amputierten-Initiative e.V. in Deutschland
national, international, interdisziplinär
Bundesverband für Arm- und Beinamputierte / Gefäßkranke
Danksagungen von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens

 

Danksagung Weizsäcker

Danksagungen

 

Ohne die Hilfe der Amputierten Initiative wäre mein Leben ohne Beine nicht so lebenswert, wie es heute ist. Sie sind wirklich einmalig!
Marina Hild, 2009

Das Büchlein als kleines Dankeschön für Ihre unermüdliche Arbeit, die Sie für uns Amputierte leisten.
Doris S., 2009

Mitglied hat sich gefreut über den Brief vom Erzbischof von Berlin:
"Wie man Sie einschätzt".
Anneliese S., 2009

Ich bin Ihnen bis zu meinem Lebensende dankbar.
Andreas W., 2009
Ich freue mich jeden Tag, dass ich mein Bein noch habe. Ich bin unendlich dankbar, dass Sie mich und meine Tochter so überzeugt haben.
Andreas W., 2009
Ich werde Ihnen mein ganzes Leben lang dankbar sein, dass Sie mir das Bein gerettet haben.
Andreas W., 2009
Andreas W.: Geweint nach Mitteilung, dass das Bein, das amputiert werden sollte, erhalten bleibt. Die Amputierten Initiative hatte ihn aus einem Krankenhaus heraus geholt und ihn in ein Fachkrankenhaus verbracht.
Tochter von Andreas W.: Ihr Vater hat vor 17 Jahren nach dem Tod seiner Mutter das letzte Mal geweint.

Sie sind die Anlaufstelle für mich.
A. S., 2009

Wir danken Ihnen für Ihre Fürsorge und Ihren Einsatz bei Ämtern und Ärzten.
Andreas H., 2009

Sie glauben nicht, wie froh ich bin, Sie "gefunden" zu haben. Endlich versteht jemand meinen großen Kummer wirklich. Vielen, vielen Dank, dass Sie sich meiner Angelegenheit annehmen wollten!
A. F., 2009

So was wie Sie ist einmalig.
Hans R., 2009

Eine Stelle, die hier beratend oder aktiv einschreiten könnte, gibt es jedoch leider nicht. Umso wertvoller ist da Ihre Arbeit und Ihr Engagement, für das sich Herr Dr. Jonitz an dieser Stelle auch nochmal ganz herzlich bedanken möchte.
Dr. Günther Jonitz,
Präsident der Ärztekammer Berlin, 2009

Vor allem aber möchten wir Ihnen herzlich zum Bundesverdienstkreuz gratulieren! Sie haben es wirklich verdient!! Seit Jahren verfolgen wir ja Ihr wunderbares Engagement! Wir danken Ihnen auch sehr für Ihre Treue und wünschen Ihnen von Herzen weiter alles erdenklich Gute! In freundschaftlicher Zuwendung,
Gustavo und Familie, 2009

Ich kann mich gar nicht genug bedanken.
L. K., 2009

Gratuliere zu 18 Jahren erfolgreicher und intensiver Arbeit und Zuwendung.
Beste Grüße und Wünsche zum Jubiläum,
Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen, 2009

Ich bin stolz und dankbar, was Sie alles für mich getan haben.
B. G., 2009

Was würden wir machen, wenn es Sie nicht geben würde? Dann würden wir noch in der Steinzeit sitzen.
P.S., 2009

Meine herzlichsten Glückwünsche zu dieser hohen Auszeichnung für Ihre geleistete Arbeit.
Irmgard W., 2009

Von Herzen und mit großer Freude nehme ich teil an der großen Anerkennung und Ehrung Ihrer Person und aufopferungsvollen Arbeit, die Ihnen nun endlich durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes öffentlich gezollt wird.
Mögen Ihnen weiterhin Mut und Kraft geschenkt werden für Ihr verantwortungsvolles Engagement und mag auch persönliche Wertschätzung Ihnen Hoffnung und Zuversichtlichkeit erhalten.
Barbara S., 2009

Einen riesigen Frühlingsblumenstrauß und herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Bundesverdienstkreuz am Bande!
Alois B., 2009

Meinen Glückwunsch zum Bundesverdienstkreuz. Ich freue mich sehr, dass man Ihre Verdienste würdigte.
J. G., 2009

Wir möchten Ihnen persönlich sehr herzlich gratulieren zu Ihrer hohen Auszeichnung! Sie haben diese wirklich verdient, und wir freuen uns mit Ihnen!
Alois und Annemarie A., 2009

Ihre Unterlagen waren wertvolle Informationen für uns. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit.
Silvia S., 2009

Ich freue mich sehr, dass man Ihre Verdienste würdigte.
I. G., 2009

Danke Ihnen sehr herzlich, riesengroße Umarmung, müsste mehr von Ihnen geben!
Ärztin in Burg, Frau Dr. T., 2009

Noch einmal herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
Liebe Grüße auch von meinem Mann, der jetzt auch zuversichtlicher ist.
Margot und Siegfried B., 2009

Es steht ja auch noch mein Glückwunsch an Sie aus, zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. Ich weiß, Sie haben es verdient....! Meine Hochachtung!
Stefan Bieringer,
Bundesfachschule für Orthopädie-Technik, 2009

Ganz herzlichen Dank für Ihre netten Zeilen, ich habe mich sehr darüber gefreut. Für das nächste Jahr wünsche ich Ihnen so wie bisher viel Schaffenskraft und Erfolg.
Dr. Klaus Amendt, 2008

Der Gedanke, dass mir durch Sie geholfen werden kann, dank der Hinweise, in welche Krankenhäuser ich im akuten Fall gehen sollte, beruhigt.
A. S., 2008

Vielen Dank für das reichhaltige Studienmaterial. Hätte ich nur früher so gute und genaue Informationen besessen, dann hätte ich meinen Fuß noch.
Nikolaus D., 2008

Zunächst erst einmal vielen Dank für Ihre lieben Zeilen. Ich finde es toll, dass Sie besorgt um mich sind.
Für heute bedanke ich mich nochmals für Ihren "Sorgenbrief".
Karl-Georg G., 2008

Unsere Informationsveranstaltung mit dem Thema "Sporttherapie nach Amputation" war dank Ihnen und dem Team der Amputierten Initiative e. V. ein voller und grandioser Erfolg. Alle Teilnehmer waren von den vorgestellten Schicksalen, Statistiken und auch Ursachen für Amputationen unheimlich betroffen und gaben uns am Ende ein überaus positives Feedback.
Wir hoffen, dass wir mit dieser kleinen Veranstaltung einen Teil zu Ihrer Arbeit der letzten Jahre beitragen konnten und die bestehenden Probleme, die in Deutschland ohne Zweifel vorhanden sind, der Öffentlichkeit, unserer Universität und dem Lehrstuhl für Sportmedizin Jena in angemessener Weise präsentiert haben.
Aus diesem Grund möchten wir uns noch einmal ganz recht herzlich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für die unheimlich liebe, engagierte und auch nicht selbstverständliche Hilfe bedanken.
Wir würden uns freuen, wenn wir auch in Zukunft mit Ihnen zusammenarbeiten und dieses Problem in naher Zukunft auch in den Bereich der Sporttherapie etablieren könnten.
Wir wünschen Ihnen noch viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und grüßen hiermit natürlich auch Ihr gesamtes Team aus dem schönen Jena, der Stadt der Wissenschaft und Studenten!
Sven Jaekel und Tony Stegmann, 2008

Für Ihre Hilfe und Unterstützung möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Ich denke, Ihre  E-Mail hat dort nochmal einige Ärzte wachgerüttelt. Z. B. ist die Versorgung der Wunde wesentlich besser geworden etc.
Britta L., 2008

Ich wünsche weiterhin viel Erfolg für die nicht immer leichte Tätigkeit.
Doris G., 2008

Nochmals liebe Grüße und vielen Dank für Ihre Unterstützung.
P. K., 2008

Vielen Dank.
Ch. F., 2008

Sie waren und sind unser Schutzengel. Dank Ihrer Hilfe können wir wieder ein einigermaßen normales Leben führen. Auch für Sie nun ein kleiner Schutzengel, er soll Ihnen Hilfe und Schutz geben und viel Kraft.
O. und B. K., 2008

Ich schätze Ihre Pionierarbeit sehr und gratuliere Ihnen auch immer wieder zu dem, was Sie alles für die Amputierten in Deutschland geleistet und erreicht haben. Ohne Ihr aufopferndes Engagement wäre Vieles bis heute unerledigt.
Dr. Ralf-Achim Günther,
Chefarzt der Klinik für Orthopädie/Traumatologie, 2008

Zuallererst möchte ich sehr danken für die verschiedenen Informationsmaterialien. Es ist deutlich daraus zu ersehen, wie bedeutend und wichtig Ihre Arbeit ist.
Frieder D., 2008

Mit großer Dankbarkeit und noch größerer Freude habe ich Ihr Portrait in der Zeitung gesehen. Phantastisch, dass Ihre Energie und Ihre Arbeit sowie die Ihrer Mitarbeiterinnen so gewürdigt wird.
Frieder D., 2008

Ich bedanke mich von ganzem Herzen.
Petra K., 2008

Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen weiterhin die Freude und die Kraft, Ihr Engagement fortzusetzen. Ihre Berichte haben mich sehr beeindruckt, und ich würde mich auch in Zukunft über einen Gedankenaustausch freuen.
Dr. Roland Lindig, 2008

Nun ist bereits fast ein Jahr vergangen, seit wir in sehr regem Dauer-Kontakt waren, um das gefährdete Bein meiner Mutter zu erhalten, was ja dann auch Gott sei Dank mit Erfolg gekrönt war. Ich kann es gar nicht in Worten beschreiben, wie dankbar ich Ihnen immer noch bin für Ihre fachliche und auch seelische-geistige Unterstützung. Es war für mich so ein riesengroßes Glück, Sie als Beistand gefunden zu haben. Ich muss es einfach nochmal betonen: Sie waren für mich der "Engel auf Erden", der mir in dieser schwierigen Phase Rückenstärkung gab!
Und heute gibt es eine freudige Nachricht, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
Meine Mutter hat vor kurzem in guter Gesundheit ihren 85. Geburtstag im Kreise von Freunden und Verwandten feiern können! Sie geht jetzt mithilfe eines Rollators - aber auf ihren zwei Beinen durch ihre kleine Welt! Sie ist sogar in der Lage, eine Freundin in der unmittelbaren Nachbarschaft selbständig zu besuchen! Und sie ist auch wieder so agil geworden, dass eine Selbstversorgung (mit etwas Unterstützung) weitestgehend möglich ist. Sie hat wieder ein ganzes Stück Lebensqualität zurückbekommen - nicht zuletzt mit Ihrer Hilfe, liebe Frau Gail.
Aber zum großen Glück gibt es noch andere Menschen, die einen den Glauben an eine gute Welt nicht verlieren lassen - und dazu zählen Sie, liebe Frau Gail, und dazu zählt Herr Dr. Riepe vom Klinikum in Boppard, und ich muss auch die Ärzte der Diakonie in Bad Kreuznach erwähnen, die ebenfalls zur Gesundung meiner Mutter noch beigetragen haben.
Bei Ihnen allen zusammen fand ich als Tochter, die um ihre Mutter gekämpft hat, große Hilfe und die Eigenschaften, die nur Menschen mit einem brennenden Herzen und einer guten Seele besitzen: Wahrheit, Klarheit, Gerechtigkeitssinn, Hoffnung und allem voran die Nächstenliebe.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen alles erdenklich Gute - grüßen Sie ebenfalls Herrn Dr. Riepe recht herzlich bei nächster Gelegenheit - auf dass Sie alle gesund bleiben und Ihre Arbeit weiterhin von Erfolg gekrönt ist!
Rita B., 2008

Ich möchte eine kleine Spende für die Hilfe und die Post, die ich immer erhalte, machen.
Ingrid L., 2008

Herzliche Grüße aus Rees und vielen Dank für Ihre Unterstützung, ohne die ich es nicht geschafft hätte.
Eila B., 2008

Ich freue mich, von Ihren Erfolgen und Aktivitäten zu hören.
Nikolaus D., 2008

Daran erkennt man wieder einmal mehr, wie wichtig Ihre Arbeit für die Patienten ist und wie vielen Menschen Sie eine Amputation ersparen können.
Seit meinem Besuch bei Ihnen im Mai bin ich überaus von Ihrer Arbeit überzeugt und beeindruckt und befasse mich im Rahmen meiner Doktorarbeit intensiv mit diesem Thema.
Kira S., 2008

Auch für Ihr Engagement und Ihre Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg und "ein gutes Händchen".
Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Dr. Ingo Flessenkämper, 2008

Vielen Dank für die Informationen zu Ihrer Initiative, die ich in der Tat für sehr unterstützenswert halte.
Stefan Pospiech,
Gesundheit Berlin, 2008

"Die Schrittmacherin" hat mich stark be- und gerührt! Mögen Frau Dagmar Gail immer wieder neue Kräfte zuwachsen! Im Grunde ist sie doch unersetzlich für den großen Kreis der betroffenen Menschen und für die helfenden Samariter, Ärzte und andere ebenso!
Ich danke Ihnen.
M. L., 2008

Die Arbeit verlangt, dass ich mich einlasse auf die Dinge, die ich behandle, auf die Menschen, für die ich da bin. Ich muss aber von mir selbst abgehen, mich selbst loslassen, um mich auf die Arbeit einzulassen.
J. Helms,
Internist und Angiologe, 2008

Vorab möchte ich Ihnen für Ihre aufopfernde Arbeit im Verein der Amputierten Initiative meinen Dank aussprechen.
W. F., 2008

Es ist schön, von Ihnen zu hören. Wie Sie wissen, bewundere ich Ihr Engagement in höchstem Maße, wir kämpfen für die gleiche Sache.
Ich finde es wichtig und richtig, dass Sie mit dabei sind. Die Rehabilitation Amputierter ist immer interdisziplinär und da gehört Selbsthilfe als integraler Teil zwingend mit dazu, insbesondere, wenn sie von Ihnen so prominent und engagiert vertreten wird.
Dr. med. Stefan Middeldorf,
Chefarzt der Orthopädischen Klinik
Klinikum Staffelstein, 2008

Sie haben immer den richtigen Riecher.
Ärztin Dr. S., 2008

Dank für Ihre geleistete Arbeit.
Dr. Lutz Brückner, 2008

Euch zu treffen, war eine besondere Bereicherung in diesem Jahr.
Kathrin S., 2008

Vielen Dank für Ihre Arbeit und das Engagement. Ad multo annos!
Dr. Holger Lawall, 2008

Voller Dankbarkeit und bewegten Herzens, Ihr
Richard von Weizsäcker, 2008

Ein besonderer Dank für die aufmunternden Zeilen über den "Flachs" von Andersen.
H. F., 2008

Das, was Sie für uns tun, kann Ihnen niemand bezahlen.
C. M., 2008

Meine Anerkennung und Dank für eure Arbeit, von der sicher schon sehr viele Menschen profitiert haben. Seien Sie alle herzlichst gegrüßt.
Manuela K., 2008

Ich danke Ihnen für die Gespräche, die ich mit Ihnen führen konnte und wünsche Ihnen persönlich für die Zukunft alles Gute, vor allen Dingen eine gute und stabile Gesundheit und weiterhin viel Kraft für Ihre Vorstandsarbeit. Möge der Herr, unser Gott, Ihren Weg begleiten, behüten, beschützen.
L. W., 2008

(PAVK-Themenheft der MOT 1/2008)
Ich habe mich über die Akzeptanz der ausgewählten Themen dieses Heftes sehr gefreut und denke, dass Frau Gail mit ihrer Initiative etwas sehr Sinnvolles getan hat. Die Überschneidung orthopädischer und gefäßsmedizinischer Themen ist im Bereich der unteren Extremitäten enorm, die gegenseitige Kenntnis von der Problematik aber nicht immer ausreichend. Ich habe mich dazu bereit erklärt, das Heft zu organisieren, weil mir die Verbesserung der Kenntnis angiologischer und gefäßchirurgischer Methoden im orthopädischen Bereich ein persönliches Anliegen war.
Prof. Dr. Heinz Heidrich, 2008

Da es "angeblich" diesen US-Liner gegen Allergien nicht mehr bei uns gibt, habe ich wieder Schwierigkeiten mit der Prothese. Ganz leicht wird es uns Amputierten nicht gemacht.
J. G., 2008

Ich oder wir sind Ihnen sehr, sehr dankbar, dass Sie meinen Mann gerettet haben. Ich danke Ihnen, Frau Gail, tausend Mal.
Ich habe 2000 Meter schmerzfreie Gehstrecke erreicht. 1999 Meter davon habe ich Ihrem Engagement zu verdanken.
Sie waren für mich in dieser dramatischen Zeit ein "Engel auf Erden".
M. N., 2007
Ich möchte mich noch einmal für Ihren Einsatz bedanken, ihm zu neuen passenden Prothesen verholfen zu haben. Er hat gerade eine Reha-Maßnahme erfolgreich abgeschlossen.
Frau Dr. S. G., 2007

Ich freue mich, dass ich Ihnen in meinem Leben begegnen konnte und dass wir uns kennen gelernt haben. Sie sind eine herausragende Persönlichkeit. Ich bewundere Sie, wie Sie Ihr Leben meistern und wie sehr Sie sich für das Gemeinwohl engagieren. Sie zeichnen sich durch eine hohe soziale Kompetenz aus. Sie sind das, was heute als Leuchtturm bezeichnet wird. Es war für mich eine Freude, Ihre erfolgreiche Arbeit und Ihr herausragendes Wirken zu begleiten.
L. W., 2007

Es freut mich, gerade von Ihnen bedacht worden zu sein, weil letztlich wir ein gemeinsames Ziel haben: die bestmögliche Versorgung jedes einzelnen Patienten.
Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Gail, frohe und besinnliche Feiertage und ein gutes Jahr 2008, natürlich bei der erdenklich besten Gesundheit.
Siegmar Blumentritt, 2007

Wir verdanken Ihnen so viel, dass wir das gar nicht abtragen können.
Dr. W., 2007

Vielen Dank, dass Sie mir behilflich sind auch ohne Mitgliedschaft. Danke, Danke! Rente sehr knapp.
Karl Heinz B., 2007

Danke für die schönen weihnachtlichen Stunden, die ich mit Ihnen allen verbringen konnte. Das Märchen "Der Flachs" von Hans Christian Andersen ist sehr hilfreich und wichtig.
A. S., 90jähriges Mitglied der Amputierten Initiative, 2007

Meinen Dank an Sie und Ihren Verein kann ich kaum in Worte fassen. Ich bin sehr glücklich und sehe wieder voller Zuversicht mein Leben vor mir. Es ist Ihnen gelungen, mich binnen weniger Tage durch Trost und Zuspruch, aber vor allem durch echte und schnelle Hilfe aus einer tiefen psychischen Krise herauszuholen.
Dafür Ihnen und allen an meiner "Rettung" Beteiligten meinen herzlichsten Dank.
Brigitte B., 2007

Sie haben uns wundervoll geholfen. Toll! Danke!
K. Z., 2007

Vielen, vielen Dank für Ihren bewundernswerten Einsatz.
Brigitta S., 2007

Sie haben mir wirklich sehr geholfen.
Hildegard A., 2007

Wir können uns gar nicht genug bei Ihnen bedanken.
L. K., 2007

Ein Geschenk des Himmels, dass ich bei Ihnen angerufen habe.
P. R., 2007

Sie haben einfach eine unglaubliche Energie!
Ich hoffe, dass Sie sich gelegentlich auch mal etwas Zeit für sich und Ihre Gesundheit nehmen. Mit dankbaren Grüßen, Ihre
Henriette S., 2007

Mein Zustand verbessert sich langsam. Dass es mühsam ist, wissen Sie ja. Deshalb bin ich sehr dankbar für das gute Gefühl, dass von Ihrer Arbeit ausgeht.
Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen wünsche ich alles Gute und Gesundheit.
Frieder D., 2007

Ich kann mir vorstellen, welche körperlichen, nervlichen und geistigen Anstrengungen mit Ihrem Wirken verbunden sind.
Bei Ihrer segensreichen Tätigkeit werden Sie sicherlich einen Gedanken nicht vergessen: Sie arbeiten nicht für irgendwelche Personenkreise, von deren Kritik Sie abhängig wären, sondern Sie arbeiten für Menschen, die um eines der allerwichtigsten Güter kämpfen, nämlich um den weitmöglichsten Erhalt ihrer Gesundheit. Das, was zählt, ist die Anerkennung der Amputierten, die sich individuell und manchmal auch ganz still äußert. Ich hoffe und wünsche, dass Sie noch lange am Ruder Ihrer Amputierten Initiative stehen werden.
Dr. Kai V., 2007

...Amputierten, die oft aus Schamgefühl oder wegen ihrer eigenen depressiven Phase gerade im Stadium, in dem sie es besonders nötig hätten, keine Unterstützung finden. Daher meine erneute Hochachtung für Ihre Arbeit und alle guten Wünsche auch für Sie persönlich und natürlich auch im Namen meiner Frau.
Prof. Dr. Klaus Balzer, 2007

Kompliment für Ihre Arbeit, die zurecht so hoch gewürdigt wird.
Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen, 2007

In Verbundenheit und mit Hochachtung vor Ihrem unermüdlichen Engagement für die Amputierten Initiative.
Peter Z., 2006

Zum 15jährigen Bestehen der Amputierten Initiative darf ich Ihnen im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie ganz herzlich gratulieren. Wenn die Amputierten Initiative ein so großes Renommee erreicht hat, dann liegt das ganz besonders an Ihrem Einsatz im Interesse aller Amputierten und Behinderten. Wir wünschen Ihnen auf dem eingeschlagenen Weg weiterhin viel Erfolg und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen.
Professor Dr. med. F. U. Niethard,
Generalsekretär der DGOOC,
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V., 2006

Sie haben da schon etwas Tolles auf die Beine gestellt, um den betroffenen arm- und beinamputierten Menschen in ihrer Not zu helfen. Dafür gebührt Ihnen Anerkennung und Dank.
Ich hoffe, dass Sie selbst gesundheitlich noch lange in der Lage sind, sich aktiv für die amputierten Patienten einzusetzen.
PD Dr. med. habil. L. Brückner
Chefarzt, 2006

Auch meinerseits herzliche Gratulation zum 15jährigen Bestehen der Amputierten Initiative. Ich hoffe, Sie bleiben weiterhin so aktiv wie bisher.
Dr. H. Bork,
Asklepios Klinik Schaufling, 2006

Herzliche Gratulationen zum 15jährigen Durchhalten!
Prof. emerit. Dr. med. Urs V. Brunner, 2006

Mit großem Vergnügen habe ich die Grußworte von Herrn von Weizsäcker und von Herrn Wowereit zum 15jährigen Bestehen der Amputierten Initiative gelesen. Ich war immer überzeugt, dass Ihr Engagement, liebe Frau Gail, auf lange Sicht gesehen doch zu einer ansehnlichen Reputation führt. Der Beweis dafür liegt mit diesen beiden Briefen vor.
Prof. Dr. med. H. Heidrich, 2006

Die Amputation eines Armes oder Beines ist ein dramatischer Eingriff in das gewohnte Leben. Viele Betroffene haben große Angst vor der Zukunft. Sie wissen nicht, wie es nun weitergehen soll. Sie sorgen sich vor den Reaktionen ihrer Umgebung und fragen sich, wie sich die Amputation auf ihre berufliche Situation auswirken wird. Wichtig ist es deshalb vor allem, dass sich amputierte Menschen nicht alleingelassen fühlen. Sie brauchen Rat und Unterstützung in ihrer schwierigen Lebenslage.
Genau dies bietet auch die Amputierten Initiative, die sich nun schon seit 15 Jahren mit viel Elan für die Belange arm- oder beinamputierter Menschen einsetzt. Dafür danke ich allen Mitgliedern dieses engagierten Vereins von ganzem Herzen. Indem Sie Betroffenen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen, tragen Sie maßgeblich dazu bei, dass Betroffene wieder neuen Lebensmut fassen können.
Dafür gelten Ihnen meine Anerkennung und mein Respekt.
Zugleich möchte ich der Amputierten Initiative auch für ihre engagierte Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit danken.
In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern der Amputierten Initiative persönlich alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg für Ihre wichtige Arbeit im Interesse arm- bzw. beinamputierter Menschen.
Klaus Wowereit,
Der Regierende Bürgermeiter von Berlin, 2006

Ich kann mich der Anerkennung für Ihre wichtige und wertvolle Arbeit nur anschließen.
Dr. Renée Wirtmüller,
Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin,
Versorgungsamt, 2006

(Öffentlichkeitsarbeit) Es sind ja überwiegend Patientenorganisationen selbst, die diese Aufgabe übernommen haben: Ihre Initiative an erster Stelle. Gemeinsam ist allen, dass es sich um direkt Betroffene handelt, die sich zum Wort gemeldet haben.
Prof. Neff stimmte gleich ein in mein Loblied auf Ihr Wirken.
Prof. Dr. med. René Baumgartner, 2006

Nicht vergessen möchte ich aber auch Ihnen zum 15jährigen Jubiläum zu gratulieren und mich - auch im Sinne meiner amputierten Patienten - für Ihre engagierte Arbeit zu bedanken!
Dr. Rainer Eckhardt, 2006

Auch ich darf Ihnen für Ihr segensreiches Wirken danken, meine herzliche Glückwünsche zum 15jährigen Jubiläum übermitteln und auf eine gute Zusammenarbeit in der Zukunft mich freuen.
Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen, 2006

Als außerordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie besteht eine besonders enge Verbindung zu Ihrer Organisation und Ihrer Person im besonderen. Wenn Sie Wünsche und Vorschläge haben, wie wir im Rahmen der Fachgesellschaft Ihre Arbeit noch besser unterstützen können, lassen Sie uns bitte wissen, was wir für Sie tun können. Ihre Arbeit schätzen wir sehr und fühlen uns Ihnen verbunden. Herzlichen Dank und Hochachtung dafür.
Prof. Dr. Klaus Balzer, 2006

Seit vielen Jahren begleitet die Amputierten Initiative unsere Arbeit der Gefäßmediziner. Sie kümmert sich intensiv um die Betroffenen, gleichzeitig engagiert sich aber die Amputierten Initiative auch für die Vorbeugung von Gefäßerkrankungen. Ich bin stolz und fühle mich sehr geehrt, Ehrenmitglied Ihrer Organisation geworden zu sein, einer Vielzahl von Betroffenen konnte durch Ihr Engagement und Ihren Einsatz geholfen werden, ja, es konnten sogar Amputationen, auch durch Ihre Vermittlung, vermieden werden.
Das Engagement der Amputierten Initiative ist beispiellos. Würden Berufsfachverbände oder andere Betroffenen-Initiativen sich in gleicher Art und Weise für offenkundige Probleme unseres Gesundheitssystems einsetzen, hätten wir viele Probleme nicht mehr.
Ich wünsche der Amputierten Initiative alles nur erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg und Kraft bei ihrer so wichtigen Arbeit.
Dr. med. C. Fahrig,
Chefarzt, 2005

Ich gratuliere zu Ihrem engagierten und erfolgreichen Vorgehen!
Prof. Dr. Wolfram Theiss, 2004

Dank der Infusionstherapie hat sich das linke Bein meines Mannes nicht verschlechtert, worüber wir natürlich sehr glücklich sind und für Ihre Bemühungen nochmals herzlich danken. Herzliche Grüße aus Spanien,
Ursula und Erich B., 2004

Der Bundespräsident schätzt die Arbeit Ihres Verbandes sehr. Ihre Initiative ist wichtig, da sie sich nicht nur der Probleme der amputierten Menschen annimmt, sondern auch über Aufklärung dazu beitragen kann, schwere Operationen und Amputationen zu vermeiden. Das kommt dem einzelnen Betroffenen, aber auch unserer ganzen Gesellschaft zugute.
Bundespräsidialamt, 2002

Sie und Ihr Verband leisten eine hervorragende Arbeit. Wir bewundern Ihr Engagement und Ihre vielfältigen Aktivitäten auf dem Gebiete. Sie verstehen es, eine schwierige Materie verständlich, aber auch eindringlich zu vermitteln und erreichen somit ein hohes Maß an Sensibilität. Wir sprechen Ihnen und den Mitgliedern Ihres Vorstandes Anerkennung und Respekt für Ihre wertvolle, aber auch segensreiche Arbeit aus.
L. W., 2003

Es ist ein schweres Schicksal, und dazu gehört viel Kraft und Mut im Leben, ein solches Schicksal zu überwinden.
Otto Schily,
damals Innenminister der Bundesrepublik Deutschland, 2000