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Weltweit neu:
Gefäßschleife rot / blau
(Arterien / Venen)
mit der freundlichen
Unterstützung des
Bundesministers
für Gesundheit
Dr. med. Philipp Rösler
Die Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke dankt Herrn Klaus Wowereit von ganzem Herzen, dass er sich als
Regierungschef des Landes Berlin als einziger Vertreter der Landesregierung öffentlich für uns Gefäßkranke
und Behinderte in der Gesellschaft beispielhaft einsetzt.
Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Klaus Wowereit zum 20-Jährigen Bestehen
der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]
Rede zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von Karin Knufmann-Happe,
Ministerialdirektorin im Bundesgesundheitsministerium, in Vertretung für den Bundesminister für Gesundheit
Dr. med. Philipp Rösler.
Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Karin Knufmann-Happe zum 20-Jährigen
Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]
Rede zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von
Prof. Dr. med. Fritz Uwe Niethard, Generalsekretär der DGOOC und DGOU.
Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Prof. Dr. med. Fritz Uwe Niethard zum 20-Jährigen
Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]
Rede zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von
Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff.
Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Rede von Univ-Prof.em. Dr. med. Georg Neff zum
20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]
Moderation zum 20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke von
Marita Hebisch-Niemsch.
Lesen Sie unsere Pressemitteilung mit einem Auszug der Moderation von Marita Hebisch-Niemsch zum
20-Jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke. [ weiter lesen... ]
„Wir begrüßen mit großem Dank den Besuch von der Frau Justizsenatorin Gisela von der Aue in unseren Büros, die sich umfangreich über die Tätigkeit der seit über 20 Jahren tätigen Amputierten-Initiative e.V./ Gefäßkranke, seit 1991, an Ort und Stelle informiert hat.“
Foto: Vorstandsmitglied Monika Baumann, die Justizsenatorin und Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende / Juni 2011
Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum über die Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke –seit 1991-:
„Ihrer Homepage konnte ich entnehmen, welche bundesweite Anerkennung und Würdigung Ihnen persönlich und Ihrer Arbeit zu teil wurde. Seien Sie versichert, dass Ihrer langjährigen Tätigkeit als Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke auch von der Senatsverwaltung für Finanzen Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegengebracht wird.“
LAGeSo gratuliert der Amputierten-Initiative zum 20-Jährigen Bestehen.
Es ist eine große Ehre, dass Dagmar Gail vom LAGeSo, vertreten durch Frau Dr. Wirtmüller und Frau Posselt,
diese große Anerkennung erhalten hat.
Wir übermitteln unseren tiefempfundenen Dank!
Wikipedia über die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) ist eine medizinische Fachgesellschaft, die sich als eingetragener Verein mit Sitz in Berlin der Förderung der Orthopädie in wissenschaftlicher und berufspolitischer Hinsicht widmet, sowie die Orthopädie nach außen vertritt. Ihr gehören vorwiegend Fachärzte für Orthopädie an.
Die DGOOC vergibt jährlich Preise für herausragende wissenschaftliche, berufliche und berufspolitische Leistungen, außerdem Stipendien, meist als Reisestipendien, an herausragende Nachwuchswissenschaftler. Die Hohmann-Plakette wird meist an Nichtärzte verliehen, die sich um die Orthopädie besonders verdient gemacht haben, so 2009 an Frau Dagmar Gail von der Amputierten-Initiative.
KathrinSchrader.de - Berliner Notiz-Blog 29.02.2008 - Die Schrittmacherin
Dagmar Gail kämpft um jeden Zentimeter Mensch
„Das Ziel unserer Arbeit ist, Beine und Arme zu retten“, sagt sie, als sie den kleinen Gästetisch erreicht und Platz genommen hat. „Die meisten Amputationen könnten nämlich verhindert werden, wenn man rechtzeitig untersuchen und präventive Maßnahmen einleiten würde.“ Betroffenen will der Verein helfen, auf die Ersatz-Beine zu kommen, Schritt für Schritt ein verändertes Leben zu erlernen, einen neuen Sinn zu begreifen. Die Amputierten-Initiative vermittelt an Geh-Schulen, Psychologen, Physiotherapeuten und andere Spezialisten sowie an Gefäß-Kliniken, die sich um den Erhalt des gesunden Beines bemühen...
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15.09.2008 - BR Online Bayern2
Amputierten-Initiative kämpft für Betroffene
Schritte in ein neues Leben
Ziel der Organisation ist es, einerseits unnötige Amputationen zu vermeiden und andrerseits Betroffenen sachkundige Beratung anzubieten. So werden unter anderem Fachkliniken und Ärzte empfohlen sowie Psychologen und Seelsorger vermittelt. Aber auch über geeignete Orthopädie-Techniker und Physiotherapeuten informiert der Verein. Ganz generell wird zudem über Risikofaktoren und Präventions-Maßnahmen aufgeklärt.
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Hörfunkinterview mit Claudia Fried, rbb, für den Bayerischen Rundfunk
am 11. September 2008 um 15:30 Uhr, Wiederholung um 22:30 Uhr (27:35)
im Hörfunk Bayern 2, Titel: "Nahaufnahme" mit Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V, einem nicht-amputierten, gefäßkranken Mitglied der Amputierten-Initiative e.V. und dem Chefarzt Dr. Clemens Fahrig.
Amputierten-Initiative kämpft für Betroffene Schritte in ein neues Leben
In Deutschland werden jährlich bis zu 60.000 Beinamputationen sowie 10.000 bis 15.000 Armamputationen durchgeführt - für die Betroffenen eine
Schocksituation. Ihnen will die Initiative von Dagmar Gail helfen. Die Organisation berät in vielen Einzelfragen.
Von Claudia Fried
Norbert Schmidt, Bezirksstadtrat für die Abteilung Soziales, Sport und Stadtplanung Steglitz – Zehlendorf und Dagmar Gail.
Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten, mit
beidseitig amputierter Dame.
"Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel mehr Kompetenz und Fachwissen bei Patienten vorhanden ist als bei vielen eigentlich gut ausgebildeten Ärzten. Insofern ist es verdienstvoll, dass Sie nicht nur sich in der Patientenberatung engagieren sondern auch mit medizinischen Fachgesellschaften intensiv zusammenarbeiten.
Ihre Homepage vermittelt einen recht guten Überblick über Ihre vielfältigen Aktivitäten."
MITARBEITER DER WOCHE
Die Leiterin der Amputierten-Initiative
... Jedes Jahr wird in Deutschland Tausenden von Menschen ein Bein amputiert. Bei den meisten ist die Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) die Ursache. Viele leiden zusätzlich an Diabetes mellitus. Bei PAVK verstopfen Ablagerungen aus Fett und Kalk die Arterien. Wenn die Beine schmerzen und kribbeln, bleiben Betroffene manchmal einfach einen Moment stehen. Im Volksmund spricht man deshalb von der „Schaufensterkrankheit“. „Wer solche Symptome hat, sollte sofort zum Angiologen oder in ein Gefäßzentrum gehen“, sagt Dagmar Gail.
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Die Vorsitzende der Amputierten-Initiative (Bundesverband für Arm- und Beinamputierte) weist auf die Qualitätsunterschiede sowohl bei den Prothesen als auch beim Service hin. Hier sei das Einfühlungsvermögen der Orthopädiefachkraft gefordert, meint Dagmar Gail. Auch die Unternehmen kritisieren die vorgesehenen Regelungen.
... Laut der Berliner "Amputierten-Initiative e.V." ist es für Betroffene wichtig, wie "normale" Menschen behandelt zu werden. "Sie brauchen Trost, Hilfe, Verständnis, Zuneigung und sollten nicht mit den Ängsten von anderen konfrontiert werden", so Dagmar Gail, Gründerin und Vorsitzende des Vereins. Kontakte mit anderen Amputierten seien wertvoll. "Letztendlich können nur Amputierte untereinander verstehen, welches Schicksal sie durchgemacht haben und welcher Weg vor ihnen liegt." Eine Amputation bedeute den irreversiblen Verlust eines Teiles seiner selbst, so Dagmar Gail. Dadurch trete ein physischer und psychischer Schock ein, der verarbeitet werden müsse. Bei der Bewältigung dieses Traumas könne ein Psychologe einen wichtigen Beitrag bei der Übernahme der Trauerarbeit übernehmen. "Denn die Betroffenen stehen vor ungelösten beruflichen und wirtschaftlichen Fragen. Sie machen sich Gedanken darüber, wie Familie und Arbeitskollegen sich verhalten werden", so Dagmar Gail....
..."Ein Herz aus Gold ist nicht aufzuwiegen", sagte Zehlendorfs Bezirksbürgermeister in der vergangenen Woche, als er die Bundesverdienstmedaille an Dagmar Gail und Henni Fiolka überreichte. Die beiden Berlinerinnen wurden wegen ihres jahrelangen Einsatzes für andere Menschen ausgezeichnet. Dagmar Gail hatte nach der Amputation ihres rechten Beins die erste und bisher bundesweit einzige "Amputierteninitiative" gegründet", kämpft für deren Rechte - natürlich ehrenamtlich... [ganzen Artikel lesen]