Amputierten-Initiative e.V. - seit 1991
1. Amputierten-Initiative e.V. in Deutschland
national, international, interdisziplinär
Bundesverband für Arm- und Beinamputierte / Gefäßkranke
Psychosoziale Bewältigung

 

Jede Amputation ist ein Einschnitt in das Leben der betroffenen Menschen. Das Leben ändert sich schlagartig. Eine Amputation zieht vielschichtige, physische, psychische und soziale Veränderungen nach sich und geht einher mit dem Verlust der körperlichen Integrität und ganzheitlichen Erlebens. Es gilt, diesen Verlust zu verarbeiten und ein neues Selbstwertgefühl aufzubauen. 

Die Amputierten-Initiative e.V. beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der psychosozialen Verarbeitung. Zu diesem Thema wurden u.a. folgende Referate auf bedeutenden Fachkongressen gehalten:

 

World Congress Orthopädie + Reha-Technik 2008
Publikumstag am 24.Mai 2008, Leipzig

Referat: "Psychosoziale Bewältigung nach Amputationen"
Referentin: Nadine Bochert, Dipl.-Sozialpädagogin

Nadine Bochert, Amputierten-Initiative e.V., mit der 1 Meter langen,
aufklappbaren Arterie, die Kalk- und Fettablagerungen aufzeigt,
hergestellt von Anja Tauss, freie Künstlerin, in Bremen tätig.

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie 2007
24.-27. Oktober 2007 in Berlin 

Referat: "Psychosoziale Bewältigung nach Amputationen" am 25.Oktober 2007
Referentin: Nadine Bochert, Dipl.-Sozialpädagogin

Psychosoziale Bewältigung nach Amputationen (PDF)

Zeitungsartikel Orthopädische Nachrichten