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Beratungs-Kompetenz-Qualitätszentrum
Beratungsstelle für Gefäßkranke
Nutzen Sie unsere 22jährige Erfahrung und unsere Kontakte, die wir
für Sie hergestellt haben. Lassen Sie sich kompetent und zuverlässig beraten.
- Wir bieten Hilfe, Beratung und Informationen für Betroffene und deren Angehörige vor und nach Bein- und Armamputationen
- für Menschen mit Gefäßerkrankungen, um Folgen wie Amputationen, Schlaganfälle und Herzinfarkte zu minimieren
- für Menschen die durch Traumata (nach Unfällen), Infektionen, Tumore, Dysmelien, nach Aidserkrankung, aufgrund von Obdachlosigkeit ihre Extremitäten verloren haben.
Jährlich werden etwa 60.000 Beinamputationen aus unterschiedlichen
Gründen durchgeführt, die das Leben der Betroffenen schwer erschüttern.
Wir sehen es daher als eine unserer Aufgaben an, Amputationen, wenn möglich, zu verhindern. Nach einer Amputation stehen wir
an Ihrer Seite und helfen, um die gewaltige Erschütterung nach einer Amputation in eine neue, uns bisher nicht bekannte
Lebensqualität umzuwandeln.
Dagmar Gail
Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V.
"Es ist toll, was Sie auf die Beine (das Bein?) gestellt haben und Sie dürfen nicht nur an diesem Tag stolz auf das Erreichte sein. Wenn man in der ersten Reihe steht, muss man halt eine Menge aushalten."
Prof. Dr. med. Klaus Balzer, Gefäßchirurg und ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, zum 18. Januar 2013, 22-jähriges Bestehen der 1. Amputierten- Initiative e.V./Gefäßkranke in Deutschland
Bundesministerium für Gesundheit, Januar 2013
„Wir wünschen Ihnen und den Mitgliedern und Unterstützern der Initiative weiterhin die nötige Kraft und Ausdauer, um Ihre Arbeit erfolgreich fortsetzen zu können. Uns ist bewusst, dass Ihre Arbeit viel Geduld und einen langen Atem erfordert. Beides haben Sie in den vergangenen Jahren zum Wohle der gefäßkranken Menschen in Deutschland bewiesen.
Sie weisen erneut auf einige Aspekte hin, die es aus Ihrer Sicht in der Prävention und Versorgung von Gefäßkranken und Amputierten zu verbessern gilt. Ich begrüße in diesem Zusammenhang sehr, dass Sie bezüglich dieser Fragestellungen auf die Ansprechpartner bereits zugegangen sind.
Danken möchte ich Ihnen auch, dass Sie die Interessen der gefäßkranken Patienten bei der Überarbeitung der S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit vertreten.
Ihr Engagement für Gefäßkranke, Amputierte und deren Angehörige wird im BMG sehr geschätzt.“
Staatssekretärin der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Frau Emine Demirbüken-Wegner eröffnet den 9. Berliner Gefäßtag.
"Ihre Veranstaltung am Wochenende war für mich bewegend, Sie alle machen eine sehr wertvolle Arbeit!" Gefäßtag, 01.12.2013.
"Das Kompliment gebe ich zurück, liebe Frau Gail, Sie sind eigentlich die außergewöhnliche Erscheinung und Person. Ihre ehrenvolle Arbeit verdient Unterstützung und Respekt."
Berlin.de berichtet:

Einen Audiomittschnitt der Rede von
Frau Demirbüken-Wegner und weitere Fotos finden Sie hier.
Insgesamt tragisch ist, dass ich selbst erst vor zweieinhalb Wochen die Brisanz der Sache erfahren habe. Den Kampf gegen Unwissenheit und die Zeit haben wir damit verloren. Nochmals Dank für Ihren Einsatz.
02.2013
„Wir teilen Ihnen mit, dass wir Ihren Unmut über die gesundheitliche Versorgungssituation gefäßkranker Menschen in Deutschland durchaus nachvollziehen können.“
Karin Niederbühl, vdek, 04. Juli 2012
an die Amputierten-Initiative e.V./Gefäßkranke – seit 1991 –
GKV – Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene
Kommentar der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke –seit 1991-:
„Erfreulich ist, dass der vdek und die deutschen Krankenkassen, für die der vdek spricht, immerhin einsehen, dass seit meiner Amputation 1988 bis zum heutigen Tag, Juli 2012, keine Prävention für den Beininfarkt in ganz Deutschland durchgeführt wird, folglich keine flächendeckenden Informationen weitergegeben werden, um verantwortungsbewusst die deutsche Bevölkerung, Mitglieder aller deutschen Krankenkassen, über Risikofaktoren, Diagnostik, Therapie und vor allem über Symptome der stummen, teuflischen Gefäßerkrankung PAVK = Periphere Arterielle Verschlusskrankheit, die zum Beininfarkt führen kann, eine systemische Erkrankung wie der Herz- und Hirninfarkt, aufzuklären.
Die Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke –seit 1991- würde nunmehr Aktivitäten von den deutschen Krankenkassen begrüßen, um endlich die hohen Folgekosten, die durch die Untätigkeiten der deutschen Krankenkassen entstehen, im Gesundheitswesen zu minimieren. Übrigens auch das Leid der Millionen Gefäßkranken und der jährlich etwa 60.000 Beinamputierten.
Damit würden endlich Forderungen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke –seit 1991- nach jahrzehntelangem Kampf durchgesetzt werden.“
Dagmar Gail, Gründerin, Vorsitzende der
1. Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke –seit 1991-
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