Amputierteninitiative Amputierten - Initiative e.V. / Gefäßkranke
   HOME      |      HELFEN & SPENDEN      |    AKTUELLES    |     KONTAKT     |      LINKS      |      IMPRESSUM      |      SITEMAP
         
 
Sie erreichen uns unter:
Tel. 030 - 803 26 75
oder über unser
Kontaktformular
Gefäßschleife rot / blau (Arterien / Venen)Weltweit neu:
Gefäßschleife rot / blau
(Arterien / Venen)
Hellste-Koepfe
Hinweis: Alle Angaben, Fotos u.a. auf dieser Webseite sind urheber­rechtlich geschützt.
 

„S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit:
Unter der Mitwirkung der Amputierten-Initiative ist es gelungen, den wissenschaftlichen Begriff des Beininfarktes einzubringen.“

AWMF-Register-Nr. 065/003 Entwicklungsstufe 3 der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Gesellschaft für Gefäßmedizin, 30.11. 2015


 

 

Beratungs-Kompetenz-Qualitätszentrum
Beratungsstelle für Gefäßkranke

Nutzen Sie unsere 25jährige Erfahrung und unsere Kontakte, die wir
für Sie hergestellt haben. Lassen Sie sich kompetent und zuverlässig beraten.

  • Wir bieten Hilfe, Beratung und Informationen für Betroffene und deren Angehörige vor und nach Bein- und Armamputationen
  • für Menschen mit Gefäßerkrankungen, um Folgen wie Amputationen, Schlaganfälle und Herzinfarkte zu minimieren
  • für Menschen die durch Traumata (nach Unfällen), Infektionen, Tumore, Dysmelien, nach Aidserkrankung, aufgrund von Obdachlosigkeit ihre Extremitäten verloren haben.

Jährlich werden etwa 60.000 Beinamputationen aus unterschiedlichen
Gründen durchgeführt, die das Leben der Betroffenen schwer erschüttern.

Dagmar Gail Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V.Wir sehen es daher als eine unserer Aufgaben an, Amputationen, wenn möglich, zu verhindern. Nach einer Amputation stehen wir
an Ihrer Seite und helfen, um die gewaltige Erschütterung nach einer Amputation in eine neue, uns bisher nicht bekannte
Lebensqualität umzuwandeln.

Dagmar Gail
Gründerin und Vorsitzende der Amputierten-Initiative e.V.



„Zum 25-jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke möchten wir Ihnen hiermit unsere Glückwünsche übermitteln. Die von Ihnen erwähnte jüngst veröffentlichte S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit, die auch unter Ihrer Mitwirkung entstanden ist, wird für die an der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit diesem Erkrankungsbild Beteiligten eine wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfe darstellen. Aufgrund des umfangreichen und interdisziplinären Einbezugs von Fachgesellschaften und Verbänden bei der Erstellung wird ihr zudem eine breite Wahrnehmung gewiss sein.“ Dr. M. Brenske, Geschäftsführer Deutsche Krankenhausgesellschaft, 15.01.2016


„Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Jubiläum. Ihre Verdienstliste ist lang! Viele haben Ihnen viel zu verdanken. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Glück.“ Norbert Aumann, Geschäftsführer, Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH, 14.01.2016


Ihr Jubiläum ist eine Sensation sondergleichen. Ein Lebensmodell, welches nur durch Menschlichkeit entsteht. Dazu kann man eigentlich nicht gratulieren, sondern feiern. Sie sind eine wunderbare Frau und Ehre, wem Ehre gebührt. Herzlichen Glückwunsch.“ Univ.-Professor Dr. med. Hans-Henning Wetz, ehemaliger Direktor der Klinik für Technische Orthopädie, Universitätsklinikum Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität, 29.01.2016


„Ich sende Ihnen und Ihrem Team meine herzlichsten Glückwünsche zu diesem verdienstvollen Ereignis! Der Dank Ihrer Patienten ist Ihnen sicher und Bestätigung und Ermutigung genug. Aber auch die Fachwelt kam nicht an Ihnen und Ihrer Hartnäckigkeit und Ausdauer vorbei und hat diese ja dann auch entsprechend vielseitig gewürdigt.“ Ihre B.G., 20.01.2016


„Nur ein Mensch, der Leid erfahren hat, kann die Tiefe des Schmerzes ermessen, den ein leidender Mitmensch ertragen muss. Doch, wo andere sich schonen, sind Sie, liebe Frau Gail, aktiv geworden und haben mit der Gründung der Amputierten-Initiative eine wunderbare Einrichtung geschaffen, die für viele Menschen mit Behinderungen zum wahren Segen geworden ist. Es ist Ihr Mut, Ihre Kraft, Ihre scheinbar unerschöpfliche Energie und nicht zuletzt Ihrer Klugheit zu verdanken, dass die Amputierten-Initiative heute ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Im Namen meiner Familie möchte ich mich bedanken für die überragende Hilfe, die Sie meiner Tochter gegeben haben. Erst dadurch war sie in der Lage, ihr Leben nach einer beidseitigen Beinamputation wieder selbst in die Hand zu nehmen.“ J.H., 85-jähriger Vater von einem beidseits oberschenkelamputierten Mitglied, 23.01.2016


„Dagmar Gail ist die Frau der ersten Stunde bei der von ihr gegründeten Amputierten-Initiative für Amputierte, deren Angehörige und für Gefäßkranke in Deutschland.“ Sybille Seitz, rbb, 18.01.2016


„Lob und die Ehre kommen heute Ihnen zu Teil. Sie haben viel Kraft und Initiative für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit aufgebracht. Mit Rat und Tat standen Sie uns zur Seite. Ihr guter Rat erfolgte nicht morgen, sondern wenn möglich heute, was man selten erfährt. Mit all Ihrer Kraft brachten Sie sich für uns ein. Widersacher wurden bis zur Aufgabe bestürmt. Hätten wir mehr Menschen wie Sie an unserer Seite, wäre vieles einfacher. Ein ganz dickes Dankeschön an Sie und Ihre Mitstreiter für Ihren steten Einsatz.“ M.Schm., Mitglied, Januar 2016


1991 ging es los – und wie! Sie, liebe Frau Gail, haben in dieser Zeit – bis zum heutigen Tag – Maßstäbe gesetzt, Normen, die Ihresgleichen suchen. Darauf können und dürfen Sie und Ihre Mannschaft mit Recht stolz sein. Beim Start der Amputierten-Initiative e.V. sah die Welt im Gesundheitswesen gänzlich anders aus als heute. Vieles haben Sie verändert. Sie kümmerten sich und kümmern sich intensiv um die Betroffenen, stehen unermüdlich mit Rat und Tat – nicht nur den Hilfesuchenden – zur Verfügung. Darüber hinaus berichten Sie monatlich im Infobrief / Newsletter aus den verschiedenen medizinischen Bereichen. Mit entsprechenden Tips zur Vorbeugung von Gefäßerkrankungen usw. In vielen Jahren harter Arbeit haben Sie endlich erreicht, dass u.a. der Terminus „Beininfarkt“ in die neuen Leitlinien für PAVK etc. aufgenommen worden ist. Ihre Erfahrungen sind ein Schatz für uns. Es gebührt Ihnen ein großes Dankeschön für dieses, keinesfalls selbstverständliche, Engagement. Zum 25. Geburtstag der Amputierten-Initiative e.V. gratulieren wir sehr herzlich und wünschen alles erdenklich Gute sowie weiterhin erfolgreiches Wirken.“ Mit allen guten Wünschen, Ihre H. u. H.K., 18.01.2016


„Ihre Arbeit, liebe Frau Gail, ist und bleibt Vorbild und Ansporn zugleich für alle an der Initiative Beteiligten. Seien Sie herzlich umarmt!“ Ihre M.H.-N., 25.01.2016


„Ihnen alles Gute, Gesundheit, weiterhin viel Kraft und Durchsetzungsvermögen sowie Gottes reichen Segen! Ich habe mich sehr für Sie gefreut, dass Sie sich mit dem Begriff des „Beininfarktes“ durchsetzen konnten. Ein Vierteljahrhundert, in dem Sie unzähligen Menschen geholfen und durch Ihr Engagement so viel bewirkt haben.“  M.K., 28.01.2016





25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke
25-jähriges Bestehen der 1. Amputierten-Initiative e. V. / Gefäßkranke Artikel aus: Orthopädie Technik 01/16


Mit Ihrer bundesweit einzigartigen Initiative leisten Sie gemeinsam mit den Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen des Vereins eine Arbeit, die nicht genug gewürdigt werden kann. Ihr unermüdlicher Einsatz geht weit über das Engagement einer Selbsthilfeorganisation hinaus. Gerade der Gedanke der Vernetzung, die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten und die Information der Öffentlichkeit haben konkret dazu beigetragen, dass alle Menschen Vorsorge treffen können und dass sich Diagnosen und Therapien zu Gunsten des Betroffenen geändert haben. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für diese wichtige Arbeit und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.“ Ihre Dr. Ute Finckh-Krämer, Mitglied des Deutschen Bundestages, 15. Januar 2016.


„All die Jahre haben Sie sich unermüdlich in den Dienst der Patienten gestellt. Ihrer beharrlichen und ausdauernden Arbeit ist es zu verdanken, dass nun der Beininfarkt auch offiziell in Behandlungsleitlinien Einzug gefunden hat.“ Dr. med. Ulrich Ney, 18. Januar 2016.


„Niemand in diesem Lande hat in den letzten 25 Jahren mehr für das Schicksal Beinamputierter geleistet als Sie. Das wusste nicht nur Dr. Richard von Weizsäcker oder Professor Dr. med. Georg Neff. Ich weiß es auch und achte Sie so sehr dafür. Um Ihr Lebenswerk zu verstehen, bedarf es sehr viel Feingefühl und ein Herz für Behinderte. Wo finden wir das noch? Ärzte sollten Neutralität bewahren und nicht bestechlich sein, so wollte es Hippokrat. Ich ehre und achte Sie sehr und möge Gott uns noch viele Jahre schenken. Ich grüße Sie herzlich.“

Ihr Hans-Henning Wetz, ehemaliger Direktor der Klinik für Technische Orthopädie der Westfälischen Wilhelms Universität Universitätsklinikum Münster, 30. Juli 2015.


„Im Namen unserer geschäftsführenden Vorstände, den Herren Jürgen Graalmann und Herrn Uwe Deh möchte ich Ihnen antworten. Wir haben große Hochachtung für Ihr schon fast 25 Jahre langes Engagement für die Belange von Amputierten, deren Angehörigen und Gefäßerkrankte. Durch Ihren Einsatz haben schon viele Betroffene Hilfe erfahren. Die AOK hat Sie bereits 1995 für diesen besonderen Einsatz mit dem Berliner Gesundheitspreis geehrt. Sie waren eine der ersten Preisträgerinnen. Auch haben wir sehr großen Respekt davor, dass Sie bei Ihrer Arbeit immer unbeeinflusst von finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie geblieben sind. Das ist leider heutzutage nicht mehr die Regel. Gerne setzen wir uns dafür ein, auch speziell das Thema „Beininfarkt“ in die Programme stärker zu integrieren.

Kai Kolpatzik, 19. Juni 2015, AOK-Bundesverband.


Zu den Ausführungen Ihrer Amputierten-Initiative im Internet kann ich Ihnen nur gratulieren. Dies ist die realitätsnahe Vertretung von Menschen mit Behinderungen und so sollten Selbsthilfeorganisationen auch agieren und sich präsentieren. Ihnen wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Interessenvertretung der Amputierten und stehe Ihnen jederzeit gerne zur weiteren Erörterung zur Verfügung. Ich freue mich, wieder von Ihnen zu hören.“

Ihr Wolfram-Arnim Candidus, Präsident Bürger Initiative Gesundheit



„Je länger ich dabei bin, um so mehr weiß ich, was es bedeutet, ein Bein oder einen Arm zu verlieren.“
Wilfried Knoche, ehemaliger Präsident der Innung für Orthopädie-Technik, 13.04.2015



[Bitte hier klicken um eine vergrößerte Ansicht als PDF aufzurufen.]
Artikel KVB Bayern 04-15 Risiko Amputation nach Beininfarkt


Der Bundesminister für Gesundheit, Herr Hermann Gröhe, Mitglied des Deutschen Bundestages

[Bitte hier klicken um eine vergrößerte Ansicht als PDF aufzurufen.]
Brief Bundesminister fuer Gesundheit - Hermann Groehe



Die Beaufragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin

Schreiben der Beaufragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin


Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Die Staatssekretärin

„Ihr langjähriges Engagement im Rahmen der Amputierten-Initiative e.V. ist lobenswert. Die Unterstützung von behinderten Menschen leistet einen wichtigen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft und sensibilisiert, insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen einzustehen. Ich begrüße dies sehr und wünschen Ihnen im Rahmen Ihrer weiteren Tätigkeiten alles Gute.“
Staatssekretärin Barbara Loth, 21.05.2015


Beininfarkt TV-Interview mit Dagmar GailInterview mit
Dagmar Gail
zum Beininfarkt

Vom 02. März 2015 im rbb zibb.

Weiter zum rbb zibb Service-Archiv.










Sehr geehrte Frau Gail,

Ihre Anregungen wurden aufgenommen mit der Zielsetzung, weitreichend über die Erkrankung aufzuklären und zu sensibilisieren. Anmerken möchten wir, dass redaktionsintern die Kollegen sehr beeindruckt waren durch den Beitrag über Sie und Ihre Arbeit. Insgesamt denken wir, dass durch den Service umfassend aufgeklärt wurde auch über die Symptome der pAVK, die eine ärztliche Konsultation notwendig machen: das ist das Wichtigste.

Ihnen alles Gute für Ihre weitere Arbeit

Mit freundlichen Grüßen

zibb/Service-Planung

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
rbb Fernsehen                                                                                                        05. März 2015


„Es hat mich sehr gefreut, dass Herr Dr. Fahrig ganz ausdrücklich auf Ihre hohe Kompetenz und Ihre jahrzehntelange für die Patienten so hilfreiche Arbeit hingewiesen hat. Der Beitrag über Sie und Ihr Büro hat gezeigt, wie umfassend Ihre Arbeit ist, und die Worte, die Sie im Interview gefunden haben, waren verständlich, ruhig und genau gesetzt. Toll, das haben Sie sehr gut gemacht!!! Ein weiterer positiver Schritt zur Aufklärung der Gesellschaft, den Sie geleistet haben. Glückwunsch!“ M. Neumann, 13. März 2015


„Danke, finde ich sehr informativ – ich habe die Sendung bei Facebook verlinkt, damit es vielleicht noch ein paar Leute mehr sehen“.
Herzliche Grüße, Ute Finckh-Krämer, Bundestagsabgeordnete, 11. März 2015


Nachruf zum Tod von Herrn
Dr. jur. Richard Freiherr von Weizsäcker
* 15. April 1920, † 31. Januar 2015

Die 1. Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke – seit 1991 – verneigt sich vor unserem ehemaligen Bundespräsidenten, der seit Jahrzehnten unseren Einsatz für Amputierte, deren Angehörige und für Gefäßkranke mit Respekt, Achtung und Dankbarkeit verfolgte und die Belange der Amputierten-Initiative nachhaltig unterstützt hat.

Es erfasst uns tiefste Dankbarkeit, dass wir diesem großen Menschen begegnen durften, der einer der bedeutendsten Politiker gewesen ist und den allerhöchsten Rang in der ganzen Welt eingenommen hat. Herr Dr. von Weizsäcker ist uns mit seinem unschätzbaren, umfassenden Wissen, seiner brillanten Geistesschärfe, seiner unsagbaren Weitsicht im politischen Denken und Handeln, mit seiner vorbildlichen Redlichkeit und seiner in der Politik so selten vorkommenden Warmherzigkeit und Menschlichkeit zum Vorbild geworden.

Dr. jur. Richard Freiherr von Weizsäcker

Einen Auszug aus den vielen Briefen, die wir bis 2014 erhalten durften:
Dr. jur. Richard Freiherr von Weizsäcker

Wir haben mit Herrn Dr. von Weizsäcker einen verständnisvollen, treuen und hoch verehrten Unterstützer verloren. Mit unsagbarem Dank und Trauer im Herzen.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Witwe, Frau Marianne Freifrau von Weizsäcker, und seiner gesamten Familie.

Schleife Für die 1. Amputierten-Initiative e.V.

Dagmar Gail, Gründerin, Vorsitzende der
1. Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke – seit 1991-
Bundesverband für Arm- / Beinamputierte, deren Angehörige / Gefäßkranke

Marianne Freifrau von Weizsäcker                                                                       Berlin, 18.IV.2015

Sehr geehrte Frau Gail,

herzlich danke ich Ihnen für Ihre so persönlichen teilnehmenden Gedanken zum 95. Geburtstag meines Mannes. Ihn auf Ihrem Newsletter im Rahmen des Nachrufes zu seinem Tod in einer so beteiligten Gesprächssituation wiederzusehen, hat mein Herz mit tiefer Freude erfüllt. So danke ich Ihnen sehr und grüße Sie mit herzlichen Wünschen für Ihren so wichtigen Einsatz in der Amputierten-Initiative.

Ihre Marianne von Weizsäcker

Marianne Freifrau von Weizsäcker


Dr. Martin Kruse, Altbischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-Schles. Oberlausitz.

„Verehrte, liebe Frau Gail,
haben Sie herzlichen Dank für den warmherzigen bewegenden Nachruf zum Tode von Richard von Weizsäcker. Mit wenigen Worten haben Sie viel gesagt. Ja, er fehlt uns. Seine Stimme hatte Gewicht. In dankbarer Verbundenheit grüßt Sie Ihr Martin Kruse“, 11. März 2015

Dr. Martin Kruse, Altbischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-Schles. Oberlausitz.
Foto: Frau Gail und Altbischoff Kruse


Glückwünsche zum 24-jährigen Bestehen - Schreiben der Orthopädie Technik


TV-Sendung über den Beininfarkt
Vom 23.09.2014, NDR, Visite / Gesundheit, unter Mitwirkung von Dagmar Gail.

NDR Sendung Beininfarkt
BEININFARKT
,
der zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit gehört,

wird aufgrund des seit 24 Jahren unermüdlichen Einsatzes von der Pionierin der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke – seit 1991 -, der Gründerin und Vorsitzenden Dagmar Gail, endlich von den Wissenschaftlichen Fachgesellschaften, den Ärzten, Patienten, den Krankenkassen, allen in der Gesundheitspolitik Tätigen gleichwertig mit dem Herzinfarkt und Hirninfarkt aufgenommen, angewandt und in die Diagnostik und Therapie eingebunden.

Ziel ist es, durch Prävention allen Beteiligten die bisher bekannten 8 Millionen Gefäßkran­ken, Dunkelziffer unbekannt, vor einem Fortschreiten der furchtbaren Gefäßerkrankung zu bewahren und Amputationen der Beine zu verhindern.

Des Weiteren sollten von allen Seiten verstärkte Bemühungen unternommen werden, die jährlich durchgeführten 60.000 Amputationen in Deutschland zu minimieren ebenso wie das Leid der Betroffenen und deren Angehörigen. Arbeitsplätze könnten erhalten bleiben, Steuern und Sozialbeiträge bezahlt werden.

Den Krankenkassen und dem Staat sollte endlich verdeutlicht werden, welch enormen volkswirtschaftlichen Nutzen Prävention bietet. Sätze von Krankenkassen: „Wir teilen Ihnen mit, dass wir Ihren Unmut über gesundheitliche Versorgungssituationen gefäßkranker Menschen in Deutschland durchaus nachvollziehen können“, sollten endlich in Taten / in Präventionen umgesetzt werden.

Krankenkassen und der Staat haben den gesetzlichen Auftrag, die Bevölkerung flächende­ckend über schwere Erkrankungen zu informieren und aufzuklären, bisher nicht wahrge­nommen.

Aufgefordert ist auch der Gemeinsame Bundesausschuss, endlich die schwere chronische Er­krankung in das Disease-Management aufzunehmen.

Mein persönlicher Dank, mich unerschütterlich unterstützt zu haben, gilt den Angiologen Herrn Professor Dr. med. Heinz Heidrich, Herrn Professor Dr. med. Curt Diehm, den Gefäß­chirurgen Herrn Professor Dr. med. Klaus Balzer, Herrn Professor Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen sowie zahlreichen weiteren prominenten Fachärzten. Sie haben sich alle um den Dienst am Menschen verdient gemacht.


TV-Sendung über den Beininfarkt

Am Dienstag, 23. September 2014, um 20.15 Uhr, NDR, Visite / Gesundheit, unter Mitwirkung von Herrn Dr. Lawall, Herrn Professor Debus und Dagmar Gail.


Zum Beininfarkt: Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Professor Dr. med. E.S. Debus, 2013:

Zum Beininfarkt: Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Professor Dr. med. E.S. Debus, 2013


Zum Newsletter Beininfarkt am 10.09.2014:
„Ich finde Ihre Reaktion genial. Und Sie können vielmehr politisch ausrichten als wir“.
Herzliche Grüße, Ihr Curt Diehm, Prof. Dr. med., Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie/Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin.

Die Gefäßerkrankung ist keine Alterserscheinung.

Der junge gefäßkranke Patient: Lesen Sie hier den Bericht einer 32-jährigen zunächst unterschenkelamputierten, dann unmittelbar danach oberschenkelamputierten gefäßkranken Patientin. Bitte hier anklicken, um den 3 seitigen Bericht zu öffnen.


Symptome

Schmerzen und Krämpfe:

Beim Gehen:

- im Knöchelbereich
- in den Waden
- im Oberschenkel
Im Liegen:

-
Kribbeln in den Zehen
- Taubheits- und Kältegefühle
- Veränderungen der Hautfarbe (blass oder bläulich)
- Ruheschmerzen

Ein Beininfarkt bedarf ebenso wie ein Herz- oder Hirninfarkt einer schnellen Behandlung.


P A V K   -   R I S I K O   B E I N I N F A R K T




Zum Newsletter Beininfarkt am 10.09.2014:
„Ich finde Ihre Reaktion genial. Und Sie können vielmehr politisch ausrichten als wir“.

Herzliche Grüße, Ihr Curt Diehm, Prof. Dr. med., Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie/Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin.


Zur Sendung NDR-Visite Beininfarkt am 23. September 2014:

Bravo zu der heutigen Sendung. Ihr Beininfarkt hat sich jetzt ja wohl doch hervorragend durchgesetzt. Gratulation.

Herzliche Grüße Ihr Curt Diehm“. Professor Dr. med. Curt Diehm, Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie / Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin, 23.09.2014.


„Ich danke Ihnen für die Möglichkeit, dass auch ich mich an der Verbreitung für dieses wichtige Thema beteiligen konnte! Ich bin aber zuversichtlich, dass die Sendung gut wird! Herzlichen Dank für Ihr Engagement in diesem gemeinsamen Anliegen“!
Ihr Sebastian Debus, 2014. Präsident Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. 2013/2014, Prof. Dr. med., Direktor, Klinik und Poliklinik für Gefäßmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.


„Liebe, sehr verehrte Frau Gail, um ehrlich zu sein, hatte ich oft daran gedacht, Sie nochmals wegen einer Veranstaltung einzuladen. Übrigens das Wort Beininfarkt nimmt – auch in meinem Wortschatz – eine zunehmend zentrale Rolle ein. Sei es im Alltag der Klinik, bei der Studentenausbildung, oder aber auch in der Verständigung im Laienvortrag. Viele Grüße aus Düsseldorf. Ihr Hubert Schelzig“.
Univ.-Professor Dr. med. Hubert Schelzig, Direktor der Klinik, Facharzt für Chirurgie, Thorax- und Gefäßchirurgie, Endovaskulärer Chirurg, Endovaskulärer Spezialist, Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie, 29.09.2014.


Schon seit 2006 steht Herr Universitätsprofessor Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen an unserer Seite. „Ich habe Ihren Terminus Beininfarkt aufgegriffen und werde diesen Begriff in Zukunft verwenden. Herzlichst, Ihr Thomas Schmitz-Rixen“.
Direktor der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie, Johann-Wolfgang-Goethe Universitätsklinik Frankfurt, 26.09.2006.


"Es ist toll, was Sie auf die Beine (das Bein?) gestellt haben und Sie dürfen nicht nur an diesem Tag stolz auf das Erreichte sein. Wenn man in der ersten Reihe steht, muss man halt eine Menge aushalten."

Prof. Dr. med. Klaus Balzer, Gefäßchirurg und ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, zum 18. Januar 2013, 22-jähriges Bestehen der 1. Amputierten- Initiative e.V./Gefäßkranke in Deutschland
 
Helfen & Spenden Amputierten Initiative e.V.
Aktuelles
pfeil2 Danksagungen:

„Für das Jubiläum unsere besten Wünsche und dankbare Anerkennung für alles, was Sie für das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für die Wahrnehmung der Interessen der Amputierten getan haben und auch für das, was Sie wissenschaftlich geleistet haben.“ Herzliche Grüße, Ihr Klaus Balzer mit Frau, Professor Dr. med., Gefäßchirurg,
17. Januar 2016.

„Gute Empfehlung, Frau Gail. Sie sind schneller als ich! Auch im Namen der DGG, die ich auch 2016 vertreten darf, wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes 2016.“

Univ.-Prof. Dr. med. Giovanni Torsello, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin 2015/2016, Direktor der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie, Universitätsklinikum Münster und Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, St. Franziskus Hospital, Münster, Dezember 2015.

„Ihnen, liebe Frau Gail, herzlichen Dank für Ihre Arbeit, für Ihren unermüdlichen Einsatz und für die Verbundenheit. So wünsche ich Ihnen im besten Sinn – Freude, Gnaden-reiche Weihnachten und Wohlergehen im neuen Jahr.“

Stefan Bieringer, Direktor der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik, Dortmund, Dezember 2015.

„Um Ihr Lebenswerk zu verstehen, bedarf es sehr viel Feingefühl und ein Herz für Behinderte. Wo finden wir das noch?“

Professor Dr. med. Hans-Henning Wetz, ehem. Direktor der Klinik für Technische Orthopädie, Universitätsklinikum Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität, Dezember 2015

„Ich gratuliere Dir zum 25-jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative, eine starke Lebensleistung!“
Professor Dr. Ing. habil. Oliver Gutfleisch  Fachgebiet Funktionale Materialien, Gründungsmitglied der 1. Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke am 18.01.1991, Dezember 2015

„Vielen Dank für 25 Jahre erfolgreiches Wirken für dankbare Patienten!“
Ein 87-jähriges Mitglied, H.G.B., Dezember 2015

„Für Ihre großartige Unterstützung bei der Ursachenforschung meiner gesundheitlichen Probleme und vor allem die liebevollen Worte möchte ich mich herzlich bedanken. Menschen wie Sie kennenlernen zu dürfen, sind auch für mich Höhepunkte in meinem Berufsleben.“
Dr. P.H.
, Dezember 2015.

„Dies ist ein sehr schönes Gebet, welches Sie den Empfängern und Ihren Mitgliedern gesendet haben. Vielen Dank und ich kann nur jedes Wort doppelt und dreifach unterstreichen. Ich nehme das ausklingende Jahr und das Gebet zum Anlass, Ihnen für Ihre sehr wichtige Arbeit, die Sie täglich leisten, viel Glück und Erfolg zu wünschen, Ruhe und Besinnung für die Kraft, die Sie, liebe Frau Gail, verdient haben.“
Kirsten Götz-Neumann
, Office USA, Los Angeles, Präsident O.G.I.G., Dezember 2015.

„Es ist immer wieder ein bisschen bedrückend und traurig, wenn man sieht, wie jeder unserer Betroffenen mit seinem Leben fertig werden muss. Alle Achtung vor jedem Einzelnen. Gut zu wissen, da ist noch jemand, wir sind nicht allein.“
Herzlichst, Ihre A. und M.K., Dezember 2015.

„Ich wünsche Ihnen insbesondere im neuen Jahr, dass Sie weitreichende Wertschätzung für Ihr so langjähriges Engagement und großes Wissen erfahren werden. Ich schätze Sie und Ihre Arbeit sehr und freue mich über Ihre vielen offenen Ohren und tatkräftigen Hilfen, die Sie mir immer wieder schenken.“
U.J.
, Dezember 2015, Patientin.
pfeil2 Ehrungen, Beförderungen:
Unsere Vizepräsidentin Marita Hebisch-Niemsch wurde von der Mundart­gesellschaft Elsass M.D.D.T.A, dem Badisch-Elsässischem Freundschaftsbund B.E.F.B. in Zusammenarbeit mit dem General- und Regionalrat und der Fondation Entente Franco-Allemande FEFA mit dem deutsch-französischen Freundschaftspreis geehrt.

Arnaud Sète, Attaché fédéral de coopération pour le français, service culturel à l’ambassade, erhielt aus der Hand des Botschafters Philippe Etienne die Insignien eines « Chevalier des Palmes Académiques ». Die VDFG arbeitet eng mit Arnaud Sète zusammen. Beiden gilt unser herzlicher Glückwunsch.

Freundschaftspreis
pfeil2 www.brotzeitfuerkinder.com
Das Foto mit unserem Mitglied und Uschi Glas www.brotzeitfuerkinder.com, der Initiatorin gegen hungrige Schulkinder. Unser Mitglied arbeitet täglich am Brotzeit-Frühstück mit. Respekt für unser Mitglied von der Amputierten-Initiative.
pfeil2 Jahresempfang: „65 Jahre Parität Berlin und 10 Jahre Stiftung Parität“ am 03. Juni 2015 mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Professor Barbara John, Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, Oswald Menninger, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, Jo Schück, Moderation, ZDF.

Als langjähriges Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin gratuliert die 1. Amputierten Initiative e.V. / Gefäßkranke – seit 1991 – dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin zu dem hohen Jubiläum.

65 Jahre Parität Berlin und 10 Jahre Stiftung Parität
Foto: Dagmar Gail, Professor Barbara John und Monika Baumann

65 Jahre Parität Berlin und 10 Jahre Stiftung Parität
Foto: Dagmar Gail, Oswald Menninger und Monika Baumann.

Für weitere Fotos bitte hier klicken...
pfeil2 Symposium "Amputation - mobil bleiben"

Öffentliche Fachtagung für Ärzte, Pflegende, Physiotherapeuten, Krankengymnasten sowie Betroffene, Angehörige und die interessierte Öffentlichkeit.

Datum: 01.07.2015
Zeit: 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ort: St. Elisabeth Krankenhaus
Großer Konferenzraum (1. UG)
Koblenzer Str. 91
54516 Wittlich

Grußwort von Dagmar Gail, Gründerin u. Vorsitzende der Amputierten - Initiative e.V., Berlin

pfeil2 11. bundesweiter Gefäßtag
Samstag, den 26. September 2015

An diesem Tag können sich Patienten und Interessenten bundesweit in Gefäßzentren, Kliniken und Praxen über Themen wie Arterien­verkalkung, Bauchaorten­aneurysma (BAA), Durchblutungsstörungen, Krampfadern, periphere Verschluss­krankheit (pAVK) und Carotisstenose/ Schlaganfall informieren. Vor allem die Prävention steht dabei im Mittelpunkt. Information, Aufklärung und Beratung sind uns besonders wichtig, da in vielen Fällen große Operationen vermieden werden können, wenn frühzeitig eine behandlung eingeleitet wird.

Aktion Gefäßtag

Weitergehende Informationen und eine aktuelle Liste der Teilnehmende Kliniken am Gefäßtag 26. September 2015 finden Sie auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Gefässchirurgie und Gefässmedizin: www.gefaesschirurgie.de
 
pfeil2 Endo-Exo-Femur-Prothesen-Implantation

[ Lesen Sie hier mehr zum Thema... ]
pfeil2 Jahreskongress Technische Orthopädie
Jahreskongress Technische Orthopädie

Weitere Infomationen (Vorwort, Programm und Referenten) zur Veranstaltung erhalten Sie hier als Download im PDF-Format.
pfeil2 11. Berliner Gefäßtag in der Urania
Lesen Sie hierzu bitte auch unseren aktuellen Newsletter:
1. Amputierten-Initiative e.V. gegen das sog. Raucherbein und Einladung zum 11. Berliner Gefäßtag in der URANIA
pfeil2 Bravo zu der heutigen Sendung. Ihr Beininfarkt hat sich jetzt ja wohl doch hervorragend durchgesetzt. Gratulation. Herzliche Grüße Ihr Curt Diehm“. Professor Dr. med. Curt Diehm, Arzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie / Gefäßmedizin, Phlebologie, Sportmedizin, 23.09.2014.
pfeil2 TV-Sendung über den Beininfarkt
Am Dienstag, 23. September 2014, um 20.15 Uhr, NDR, Visite / Gesundheit, unter Mitwirkung von Herrn Dr. Lawall, Herrn Professor Debus und Dagmar Gail.
pfeil2 „Liebe Frau Gail,
Sie haben es nun geschafft durch Ihre Aktivitäten und Ihren unermüdlichen Kampf, der schlimmen Krankheit, die uns ergriffen hat, einen Namen zu geben.

Das einzig richtige Wort für dieses Leiden, der "BEININFARKT" wird sich immer mehr durchsetzen und seinen Weg um die Welt gehen.

Wir gratulieren zu Ihrem Auftritt in der Sendung "VISITE" am 23.09.2014. Wir gratulieren zu Ihrem großartigen Erfolg.
Otmar und Beate Kierstein“, 13. Oktober 2014
pfeil2 11. Berliner Gefäßtag, Urania, 29. November 2014, 10.00 – 13.00 Uhr, Vorträge: Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke: Dagmar Gail / Katharina Rost, vierfach amputiert.
pfeil2 „Ich wünsche Ihnen noch eine lange, erfolgreiche Schaffenskraft, die so viele Menschen nötig haben.“
Prof. Dr. med. Heinz Heidrich, 2010
pfeil2 Veranstaltung zum 20jährigen Bestehen der Amputierten-Initiative e.V. / Gefäßkranke
pfeil2 Video der Rede vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit
pfeil2 Artikel aus der Berliner Morgenpost
von 28.05.2010
pfeil2 Dagmar Gail, wurde mit der Georg-Hohmann-Medaille ausgezeichnet.
pfeil2 Gruppentreffen der Amputierten-
Initiative e.V.
pfeil2 Dagmar Gail wird gewürdigt für die Teil­nahme am Deutschen Engagement­preis 2012.